Männerchor Neukirch-Egnach

"Männer mag man eben"


Aus der Traube

Aus der Traube in die Tonne,
aus der Tonne in das Fass.

Aus der Traube in die Tonne,
aus der Tonne in das Fass,
aus der Traube in die Tonne,
aus der Tonne in das Fass,
B: aus der Tonne in das Fass,
aus dem Fasse dann, o Wonne!
In die Flasche, in das Glas,
In die Flasche, in das Glas,.

Aus dem Glase in die Kehle,
in den Magen, in den Schlund,
aus dem Glase in die Kehle,
in den Magen, in den Schlund,
B: in den Magen, in den Schlund,
und als Blut dann in die Seele,
und als Wort hierauf zum Mund,
und als Wort hierauf zum Mund.

Aus dem Worte etwas später
formt sich ein begeisternd Lied,
formt sich ein begeisternd Lied,
das auf Wolken in den Äther
mit des Menschen Jubel zieht.

Und im nächsten Frühling wieder
fallen dann die Lieder fein,
Und im nächsten Frühling wieder
fallen dann die Lieder fein,
T: fallen dann die Lieder fein
nun als Tau auf Reben nieder
und sie werden wieder Wein,
und sie werden wieder Wein,
und sie werden wieder Wein.

 

 

Bacchus

Bacchus, edler Fürst des Weins,
komm mit Augen hellen Scheins!
Uns’re Sorg verscheuch dein Fass
und dein Laub uns krönen lass!

Schenk Wein bis die Welt sich dreht (3x)

Unser Sang erschalle hoch!
Wein mit Sang schmeckt besser noch!
So entfliehet froh die Zeit;
wem’s nicht mundet, fliehe weit!

Hoch dir, edler Göttertrank (3x)

 

So ein Tag, so wunderschön

So ein (schöner) Tag der dürfte
nie vergehn, nie vergehn.

T: Freunde lasst uns fröhlich sein,
     lasst ein Lied erklingen, wir stimmen ein.
B1: Freunde lasst uns singen,
     lasst uns fröhlich sein, fröhlich sein,
     wir alle stimmen ein.
B2: Freunde lasst uns fröhlich sein,
     fröhlich sein, wir alle stimmen ein.

Refr.:
So ein Tag, so wunderschön wie heute
so ein Tag, der dürfte nie vergehn.
So ein Tag, auf den ich mich so freute
und wer weiss wann wir uns wiedersehn.
Ach, wie bald vergehn die schönen Stunden,
die wie Wolken verwehn.
So ein Tag, so wunderschön wie heute,
so ein Tag, der dürfte nie vergehn.

T: Wenn sich Freunde gut verstehn,
     möchten sie am liebsten nie wieder gehn.
B1: Wenn sich Freunde sehen,
     die sich gut verstehn, möchten sie
     nie auseinander gehn
B2: Wenn sich Freunde gut verstehn,
     möchten sie nie auseinander gehen

Refr.:

Abendglocken

Die Abendglocken rufen
das weite Tal zur Ruh,
die Herden von den Bergen
sie zieh’n dem Dörfchen zu.
Welch feierliches Schweigen
die Blumen fromm sich neigen.
Sie kommt in ihrer Pracht!
Sie kommt in ihrer Pracht!
Die stille Nacht, die stille Nacht.

Da schmücket sich der Himmel
mit Sternen gross und klein.
Da kommt der Mond gezogen
in hellem Demantschein.
Wohin ich immer spähe,
fühlt alles deine Nähe,
fühlt alles deine Macht!
O, stille Nacht. O, stille Nacht.

Bajazzo

Warum bist du gekommen,
wenn du schon wieder gehst?
Du hast mein Herz genommen
und wirfst es wieder weg!
|: Ich bin kein Bajazzo,
bin auch ein Mensch wie du,
und leise schlägt mein Herz dir zu. :|

Und liebst du einen andern,
so das es bitte nicht!
Ich kann es nicht ertragen,
mein Herz schlägt nur für Dich!
|: Ich bin schon zufrieden,
wenn du die Hand mir reichst
und leise zu mir sagst: Vielleicht! :|

Vielleicht bist du im Leben ein guter Kamerad,
Vielleicht siehst du schon Morgen,
wie gern dass ich dich hab‘.
|: Vielleicht sagst du ja
und vielleicht sagst du auch nein,
vielleicht war unser Glück nur Schein. :|

Erst wenn du mit dem anderen
vor‘m Traualtare stehst.
Erst wenn du mit dem andern
den Weg durchs Leben gehst.
|: Erst wenn du dem andern
die Hand zum Leben reichst,
erst dann sag‘ ich nicht mehr Vielleicht! :|

La Montanara

Là su per le montagne fra boschi e valli d’or
tra l’aspre rupe echeggia un cantico d’amor.
Là su per le montagne fra boschi e valli d’or
tra l’aspre rupe echeggia un cantico d’amor.

Tenöre:
La montanara, ohè! Si sente cantare,
cantiam la montanara e chi non la sa?
La montanara ohè? si sente cantare,
cantiam la montanara e chi non la sa.? (Rep.)

1. Bass
La montanara, ohè! Si sente cantare,
cantiam la montanara, la montanara
la montanara, la montanara, la montanara,
la montanara, la montanara, ohè,
e chi non la sa, chi non la sa     (Rep.)

2. Bass
La montanara, ohè! Si sente cantare,
cantiam la montanara e chi non la sa?
Ohè! Ohè! Ohè!
Cantiam la montanara, e chi non la sa?(Rep.)

Là su sui monti dai rivi d’argento
una capanna cosparsa di fior
era la piccola dolce dimora
di Soreghina, la figlia del sol.
La figlia del sol.

Mein Dörflein

Du stilles Dörflein (Dorf) im grünen Tal
ich grüsse dich viel tausendmal,
die Berge schliessen sanft dich ein,
wie liegst du hell im Sonnenschein.
B.: Wie liegst du hell im Sonnenschein.
T.: Pause.... im Sonnenschein, im Sonnenschein.

Du stilles Dörflein (Dorf) du warst mein Glück
Ich denke stets an dich zurück,
an deine Wonne, deine Ruh,
mein alles, alles warst nur du,
B.: Mein alles, alles warst nur du.
T.: Pause.... ja warst nur du, ja warst nur du.

Du stilles Dörflein (Dorf) o nimm mich auf,
wenn ich beschliesse meinen Lauf,
ein Ruheplätzchen still und klein
wird mir in dir beschieden sein.
B.: Wird mir in dir beschieden sein.
T.: Pause.... beschieden sein, beschieden sein.

Die alten Strassen noch

1. Nach der Heimat kam ich wieder
T: alles hab ich mir besehn
B: mir besehn, als ein Fremder auf und nieder
T: als ein Fremder auf und nieder,
    musst ich in den Strassen gehn.

Solo: Die alten Strassen noch, die alten Häuser noch,
        die alten Freunde aber sind nicht mehr
Chor: die Strassen noch -     die Häuser noch -
                                       sie sind nicht mehr
Alle: Die alten Strassen noch, die alten Häuser noch
       die alten Freunde, die alten Freunde
       aber sind nicht mehr   -die sind nicht mehr.
B.2:-die alten Freunde aber sind nicht mehr.

2. Auf dem Friedhof fern alleine
T: hab’ ich manchen Freund erkannt
B: Freund erkannt
    und bei einem Leichensteine,
T: und bei einem Leichensteine
    fühlt ich eine leise Hand.

3. Was mich fesseln möcht umschlingen,
T: Liegt hier fern von Erdenpein
B: Erdenpein, keine Sehnsucht kann es bringen,
T: keine Sehnsucht kann es bringen,
    immer muss geschieden sein.

Dorma bain

Che dutsch tramagl, che bella saira
insembel passan tà nus vain;
da’t bandunar va greiv pelvaira
al grezcha mia, dorma bain.

Solo: Buna not dorma bain
buna not dorma bain
Chor: Dorma bain, dorma bain,
buna not, dorma bain
al grezcha mia, dorma bain.

In sön vzarà duos ögls chi glüschan
sco stailas vi al firmamaint
chi riantats cuntaints am di schan
tìnsömgia dutsch e dorma bain

Solo + Chor:
Refr.: .....tinsömgia dutsch e dorma bain

O quant bramada màis quellura
cursaimper nus insembel stain
in mia bratsch’ at legn e lura
suot vusch at di meis dorma bain.

Solo + Chor:
Refr.: .....suot vusch at di meis dorma bain

Freundschaft

Wie grüsst uns der Morgen so traut und schön,
wenn Freunde das Leben durchziehn;
wenn biedere Herzen sich treu vereint
und Blumen der Liebe erblühn.
Drum reich mir deine Hand,
wir schlingen neu das Band.

Das höchste Glück auf dieser Welt,
das ist ein Herz das zu Dir hält,
in Kampf und Not, in Freud und Lust
steht fest die Freundesbrust.

Die Welt ist so gross und so freudenreich,
die Fluren, die Berge, das Meer.
Wie leuchtet so traulich am Firmament,
der Sterne unzähliges Heer.
Doch jeder Lebensschritt,
bringt Kampf und Sorgen mit.

Ein treuer Freund in banger Stund’,
wenn feucht das Auge, blass der Mund,
ein edles Herz verlässt uns nicht,
ob alles wankt und bricht.

Es schwinden die Jahre, die Jugend flieht,
noch stehn wir im blumigen Hain.
Drum lasst eh’ des Abendrots Schein verglüht
uns Lieder der Freundschaft noch weihn.
Ein Rauhreif über Nacht,
lässt welken alle Pracht.

Dann lebe wohl, lieb Bruderherz,
Dir gilt mein Sehnen, gilt mein Schmerz;
ich denke stets an Dich zurück!
Mein treuer Freund, mein Glück!

Frühlingsbote

Schneeglöcklein, Frühlingsbote,
erstes der Blümchen im Tal.
Kündest die tröstlichen Worte;
Freu Dich! Der Frühling ist da.

Und auf dem Zweige da droben
singet das Vöglein sein Lied.
Suchet den Schöpfer zu loben
und jubelnd zum Himmel es fliegt.

Alles frohlocket und singet,
darob mein Herz wird so weit;
und immer lauter es klinget;
ja, selig bist du, Frühlingszeit!

Refrain:
O, du herrlicher Frühling
mit deinem Sonnenstrahl.
Bring uns Blumen und Lieder,
Gruss dir viel tausendmal!

Hinein die blühende Welt

Vertrauert ist die Winterzeit.
Frisch auf, mein Herz, frisch auf, frisch auf!
Leg ab dein graues Sorgenkleid!
Frisch auf, mein Herz, frisch auf!
Das Ränzel um und froh hinein
in Blütenduft und Sonnenschein
Hinein in die blühende Welt, (2 x)
hinein-hinein-hinein-hinein-
hinein in die blühende Welt!
Tra-la-laa la la  la...
wir ziehn in die blühende Welt

Vom Winde haben wir’s gesehn,
der wandert immer immer fort.
Das Bächlein will nicht stille stehn,
es springt von Ort zu Ort
Erst draussen wird der Mann zum Knab’
drum schwingen wir den Wanderstab
und ziehn in die blühende Welt (2 x)
und ziehn-und ziehn-und ziehn-und ziehn
und ziehn in die blühende Welt. (trala-laaa..)

Dem Wandervogel sind wir gleich
in steter Wander-, Wanderlust;
der Bergsturm braust durch unser Reich
und weht uns frisch die Brust.
So wandern wir mit Liedergruss
kein Fels zu hoch dem leichten Fuss
hinein in die blühende Welt (2 x)
hinein-hinein-hinein-hinein
hinein in die blühende Welt. (trala-laaa..)

Sierra Madre

Sierra, Sierra Madre del Sur (Madre del Sur)
Sierra, Sierra Madre (Madre del Sur)
Sierra, Sierra Madre del Sur (Madre del Sur)
Sierra, Sierra Madre

Wenn der Morgen kommt und die letzten
Schatten vergeh'n, (Schatten vergeh'n)
schau'n die die Menschen der Sierra hinauf
zu den sonnigen Höh'n. (sonnigen Höh'n)
Schau'n hinauf wo der weisse Condor
so einsam zieht, (einsam zieht)
wie ein Gruss an die Sonne erklingt
ihr altes Lied: (ihr altes Lied)

Sierra, Sierra Madre del Sur (Madre del Sur)
Sierra, Sierra Madre (Madre del Sur)
Sierra, Sierra Madre del Sur (Madre del Sur)
Sierra, Sierra Madre

Wenn die Arbeit getan, der Abend nur
Frieden noch kennt, (nur frieden kennt)
schau'n die Menschen hinauf wo die Sierra
im Abendrot brennt. (Abendrot brennt)
Und sie denken daran, dass das Glück oft
schnell schon vergeht, (schnell schon vergeht)
und aus tausend Herzen erklingt es wie ein Gebet.

Sierra, Sierra Madre del Sur (Madre del Sur)
Sierra, Sierra Madre (Madre del Sur)
Sierra, Sierra Madre del Sur (Madre del Sur)
Sierra, Si-e-r--r---a     M—a---d---r---e

So ein Tag, so wunderschön

So ein (schöner) Tag der dürfte
nie vergehn, nie vergehn.

T: Freunde lasst uns fröhlich sein,
     lasst ein Lied erklingen, wir stimmen ein.
B1: Freunde lasst uns singen,
     lasst uns fröhlich sein, fröhlich sein,
     wir alle stimmen ein.
B2: Freunde lasst uns fröhlich sein,
     fröhlich sein, wir alle stimmen ein.

Refr.:
So ein Tag, so wunderschön wie heute
so ein Tag, der dürfte nie vergehn.
So ein Tag, auf den ich mich so freute
und wer weiss wann wir uns wiedersehn.
Ach, wie bald vergehn die schönen Stunden,
die wie Wolken verwehn.
So ein Tag, so wunderschön wie heute,
so ein Tag, der dürfte nie vergehn.

T: Wenn sich Freunde gut verstehn,
     möchten sie am liebsten nie wieder gehn.
B1: Wenn sich Freunde sehen,
     die sich gut verstehn, möchten sie
     nie auseinander gehn
B2: Wenn sich Freunde gut verstehn,
     möchten sie nie auseinander gehen

Refr.: